Privathaftpflicht für freiwillige Helfer

Private Haftpflichtversicherungen gelten neben der Hausrat- sowie zusätzlichen Krankenversicherungen als beliebteste freiwillige Policen unter der deutschen Bevölkerung. Als unerlässlich erweist sie sich in jedem Falle für all diejenigen, die ein Ehrenamt ausüben – sei es in einer Sozialstation, einer kulturellen Einrichtung oder einem Sportverein. Damit bei der unbezahlten Tätigkeit nicht etwa zusätzliche Kosten als unangenehme Überraschung auftreten, deckt eine Privathaftpflichtversicherung Schadenseintritte, die bei der Ausübung dieses Amtes entstehen. Abhängig von Position und Verein, kann allerdings auch die Police individuell gestaltet werden – weshalb alle freiwilligen Helfer Privathaftpflichtversicherungen vergleichen sollten, bevor Sie einen Abschluss tätigen.

In dreierlei Ausführung
Während Personen in führender Stellung im Zweifel dem Schutz des Vereins unterliegen, kann in sonstigen Schadensfällen auch der Mitarbeiter selbst in Anspruch genommen werden.
Einem Privathaftpflichtversicherungsvergleich kommt demnach auch in Hinblick darauf besondere Bedeutung zu, als dass gerade bei der Arbeit in einer Organisation finanzielle Forderungen in beachtlicher Höhe entstehen können. Grundsätzlich wird in eine Betriebs- und Vereinshaftpflichtversicherung, eine Haftpflichtversicherung für Veranstalter und eine Privathaftpflichtversicherung unterschieden, bei der die gesetzliche Unfallversicherung eingeschlossen wird. Doch unabhängig davon, ob durch den ehrenamtlich Tätigen Schäden verursacht werden oder er selbst in Ausübung der Arbeit einen solchen erleidet: Ein Privathaftpflichtversicherungsvergleich sollte in jedem Falle durchgeführt werden. Damit das Ehrenamt auch in Zukunft noch Spaß macht.

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